Runway Markings Tour 2019

OKTA LOGUE und SUZAN KÖCHER’S SUPRAFON

Ihre Indie-Welt klingt nach Amerikas Westküste mit Harmonien zum Niederknien.
Mittwoch
20.11.
2019
LUX
Einlass: 19:00h  Beginn: 20:00h

In den vergangenen Jahren spielten Okta Logue Konzerte mit Neil Young und Portugal The Man, waren auf dem einflussreichen South by Southwest-Festival in Texas zu Gast und gewannen für ihre Musikvideos Preise bei hochdekorierten Filmfestivals. Es ist also durchaus legitim zu sagen, dass es sich bei diesen vier jungen Herren um eine alles andere als normale Rock-Band handelt. Um eine Band, die es irgendwie schafft, wie ein Liebeskind der eingangs erwähnten Künstler zu klingen.

Auf bislang drei Alben evozieren Benno Herz, Robert Herz, Philip Meloi und Max Schneider eine holistische, ganz und gar originäre Soundwelt, die eher nach Amerikas Westküste klingt als nach der hessischen Provinz. Retro und durchaus auch ein wenig vintage, aber nie aus Mittel zum Zweck. Okta Louge sind keine hoffnungslosen Nostalgiker. Sie sind zeitgeistig, progressiv, kosmopolitisch und stets von souveräner Leichtigkeit: Mit hohem Wiedererkennungswert, Harmonien zum Niederknien, Seele und Geschick haben sich Okta Logue so ihre ganz eigene betörende Nische in der Indie-Welt geschaffen. Oder auch: Es hat gute Gründe, weshalb die Band eine englische, aber keine deutsche Wikipedia-Seite hat.

Nach Reisen um die Welt, nach Auftritten in Los Angeles oder beim Hippie-Treffen auf Burg Herzberg haben die Hessen im Mai ihr lang erwartetes, viertes Album „Runway Markings“ veröffentlicht. Die souligfederleichte, charmant nostalgische Single „Chocolate & Soda“ zeigt da vor allem eines: 2019 wird deutsche Indie-Geschichte geschrieben werden.

Suzan Köcher's Suprafon starten mit den beiden Singles „Peaky Blinders“ und „Poisonous Ivy“ das zweite Kapitel ihrer psychedelischen Reise, die 2017 mit einem magischen Debütalbum („Moon Bordeaux“) begann, das zu Recht als ein aus der Zeit gefallenes Meisterwerk gepriesen wurde. Inspiriert von einer Reise nach Prag schrieben sie den Liederzyklus „Suprafon“. Um sich ganz auf die neuen Songs zu konzentrieren, flogen sie im vergangenen Sommer nach Austin, Texas. Dort nahmen sie ihr zweites Album auf, das sowohl eine natürliche Entwicklung als auch einen Neuanfang darstellt. Die mystische Psychedelik der Band ist mit wunderschönen Melodien, beißenden Gitarren und hallgetränkten analogen Synthesizern durchzogen. Einflüsse von Krautrock, Psych-Folk und French Pop gleiten durch die neuen Songs, die spannend und entspannt zugleich sind.

Photocredit: Sven Sindt (Okta Logue), Pressefotofreigabe von dq agency (Suzan Köchner's Suprafon)

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