Section Tour 2020

A PROJECTION und Gäste

Oszillierend zwischen den Polen New Wave, Post-Punk, Gothic- und Indie-Rock.
Mittwoch
05.02.
2020
Subkultur
Einlass: 19:00h  Beginn: 20:00h

Die 2013 in Stockholm gegründete Post-Punk-/Indie-Formation A Projection musste sich nach ihren ersten beiden Veröffentlichungen, „Exit“ (2015) und „Framework“ (2017) quasi neu erfinden und hat diese Herkulesaufgabe mit Bravour gemeistert, ohne ihre eindeutigen Inspirationsquellen aus den späten 70ern und frühen 80ern zu verleugnen.

Zunächst wurde nach dem Ausstieg des Originalsängers Isak Erikson eine adäquate Neubesetzung gesucht, die den originellen sowie originalen Vibe der Band trifft. Rikard Tengvall, vorher als Bassmann der Band aktiv, füllt diese entstandene Lücke problemlos und knüpft stilistisch an den Großtaten der beiden Vorgängeralben an.

Die Songwriting-Sessions zum nunmehr dritten Album „Section“ entstanden in einer Zeit, in der die Band durch weitere Mitgliederwechsel und auch gesundheitliche Probleme immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wurde und letztendlich daran wuchs – menschlich wie musikalisch. Die Songs auf „Section“ strotzen nur so vor Kraft, garniert mit reichlich Punk-Attitüde, schnell, rau und gewohnt dunkel und emotional.

Gelöst haben sich A Projection hingegen von den übergroßen Schatten ihrer einstigen Post-Punk Vorbilder, mit denen sie anfänglich immer wieder verglichen wurden. Über drei Alben hat es das Fünfergespann geschafft, sich sein eigenes Sound-Universum zu schaffen und eine eigene Identität aufzubauen, die zwischen den Polen New Wave, Post-Punk, Gothic- und Indie-Rock oszilliert. Bei den Aufnahmen hat sich das Stockholmer Quintett hingegen auf bewährte Strukturen verlassen und auch die Songs zu „Section“ im Stockholmer Redmount Studio aufgenommen, gemixt und gemastert.

Gemeinsam mit dem neuen Labelpartner Metropolis Records hat man sich schnell auf „Substitute“ als herausragende und dennoch richtungsweisende erste Single verständigt. Dieser Song vereint alle Tugenden, die man immer wieder auf dem elf Tracks umfassenden Longplayer wiederfindet: Eine ohrwurmverdächtige Hookline, ein Gesang, der Tiefe, Emotionalität und echten 80er Spirit transportiert und ein starkes Fundament aus treibenden Drums, knarzenden Bässen und flirrenden Gitarrensounds, das stark an die Speerspitzen der Früh-90er-Goth-Rock-Bewegung erinnert.

Photocredit: Pressefotofreigabe von NoCut Entertainment

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