
VISIONS und Diffus präsentieren:
Album Tour 2026
MUSA DAGH und WHEEL BITE
Mit Musa Dagh krachte Ende 2021 eine neue, massiv noisige Formation aus profilierten Könnern in die deutsche Alternativerock-Welt: Aydo Abay (ex-Blackmail, Abay) am Gesang, Aren Emirze (Harmful, Emirsian) an der Gitarre und Thomas Götz (Beatsteaks) am Schlagzeug. Produziert von Moses Schneider, entstand im Homestudio von Götz ein Debütalbum, das laut Medienstimmen „klar zu den spannenden Überraschungen des Alternative-Sektors“ gehörte (laut.de). „Verspieltheit und kompositorische Unberechenbarkeit“ (musikreviews) trafen auf ein „wunderbares Noiserock-Album wie aus den Neunzigern“ (Ox). Kurz: ein lauter, fiebriger, musikalisch anspruchsvoller Husarenritt von drei erfahrenen Musikern.
Nach dem Debüt folgte bereits 2022 das zweite Album „No Future“, für das Sascha Madsen den Schlagzeugstuhl übernahm. Der Übergang verlief harmonisch und brachte frische Energie ins Bandgefüge. Gemeinsam mit Produzent Moses Schneider entstand in den Clouds Hill Studios ein dichtes, druckvolles Werk, das die Band endgültig etablierte: Platz 34 der offiziellen deutschen Charts, dazu Album des Monats und Abo-Titel des Visions Magazins.
In der Zeit danach entwickelte sich Musa Dagh weiter – musikalisch wie personell. Die Band formierte sich neu: Safi übernahm Gesang und Bass, Martin Kessler wurde neuer Schlagzeuger und Aren bleibt an der Gitarre. Diese Besetzung entfaltete sofort eine neue kreative Wucht: kurze, impulsive Proberaumsessions, direkter Austausch, intuitive Ideenfindung. Eine deutlich spürbare Neuausrichtung mit viel Kraft, Fokus und Spielfreude.
Musa Dagh klangen nie nach Stillstand – jede Verschiebung öffnete neue Räume. Mit dem neuen Album „Endurance“ tritt die Band nun in eine neue Phase ein. Die Veränderung wirkt nicht wie ein Bruch, sondern wie eine Erweiterung dessen, was Musa Dagh immer ausgemacht hat: Bewegung, Offenheit und Transformation.
2026 trafen sich vier langjährig banderfahrene Musiker in Hannover, um als Wheel Bite eine neue gemeinsame Vision zu kreieren. Mit Anleihen aus diversen Spielarten des Punk und Rock wurde ein Sound geschaffen, der mitreißt und ins Ohr geht. Irgendwo zwischen Liebe und Revolution, Herzschmerz, Party und Antifaschismus wurden Songs geschmiedet, die dem Soundtrack von Tony Hawks Pro Skater alle Ehre machen würden.
Photocredit: Ramin Amir