Freitag
14.01.
2022

Metal Hammer, EMP, Sonic Seducer, Metal.de und Start präsentieren:
Das Elfte Gebot Tour

Feuerschwanz und Warkings

Folk Rock zwischen Mittelalter und straightem Heavy Metal. (Der Nachholtermin von Januar 2021; Tickets bleiben gültig.)
Pavillon
Einlass: 19:00h  Beginn: 20:00h

Über die vergangenen 15 Jahre sind Feuerschwanz nicht nur zu einer der heißesten Bands im Folk Rock avanciert, sondern haben sich auch einen Namen als eine der unterhaltsamsten Vertreter des Genres gemacht. Ihren Weg an die Spitze hat sich die Band durch Beharrlichkeit, unnachgiebigem Touren und einem grandiosen Album nach dem anderen erarbeitet – mit „Das Elfte Gebot“ greifen Feuerschwanz nach den Sternen. Bekannt für ihre ironischen Texte, eingängigen Songs und eine ordentliche Spur Hedonismus, haben Feuerschwanz auf Album #9 mit einem härteren, direkteren Ansatz noch eine Schippe draufgelegt. „Die Botschaften unserer Texte kommen von Herzen, sind uns sehr wichtig und deshalb konkret formuliert – ohne um den heißen Brei herumzureden. Das braucht einen Sound, der weiß, was er will“, so Sänger Prinz „Hodi“ Hodenherz.

Und was für einen fetten Sound sie abliefern. Verbeugungen vor Legenden wie Iron Maiden und Testament oder zeitgenössischen Bands wie Ghost oder Gloryhammer, gemischt mit den so einzigartigen Feuerschwanz-Trademarks machen aus „Das Elfte Gebot“ eine direkte und intensive Klangerfahrung. Ihre Experimentierfreude hat die Band dennoch nicht eingebüßt, was unter anderem bei „Lords Of Powermet“ zum Tragen kommt. Der erste Song der Band, der auch englischen Text beinhaltet, dreht sich um eine Gruppe religiöser Fanatiker, die das „heilige Horn“ verehren – eine epische und gleichzeitig harte Ode an ihre eigene Unverfrorenheit.

Für „Das Elfte Gebot“ arbeiteten Feuerschwanz erneut mit Subway To Sallys Simon Michael Schmitt, der dem Album den perfekten Sound zwischen Mittelalter Rock und straightem Heavy Metal verpasste. Eine Message, die auch vom aggressiverem Artwork transportiert wird.

Neben den eigenen fesselnden und intensiven Songs haben Feuerschwanz einmal tief durchgeatmet, gegrinst, ihre Komfortzone verlassen und ein Coveralbum mit dem Namen „Die sieben Todsünden“ eingespielt – mit Songs von deutschen wie auch international erfolgreichen Künstlern, die man nicht unbedingt in Feuerschwanz‘ verorten würde. Unter anderem dabei: „I See Fire“ von Ed Sheeran, „Amen & Attack“ von Powerwolf, „Gott mit uns“ von Powerwolf oder „Engel“ von Rammstein.

Photocredit: Nikolaj Georgiew


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