
Das Fahrgastfernsehen, Hannoversche Allgemeine, Radio 21 und LIVE & LOUD Magazine präsentieren:
Fährmannsfest 2026 mit Betontod, Rantanplan, Butterwegge, Alarmsignal, The Meffs, Kettenfett, Linski, „Macht Worte!“ Poetry-Slam, Jenny Thiele, Athena Peng
MUSIKBÜHNE:
Inspiriert durch Bands wie Sex Pistols, Slime, Die Toten Hosen oder Die Goldenen Zitronen gründeten fünf Freunde vor 35 Jahren die Band Betontod. Die Songs der Punkrocker mit dem Herz am linken Fleck sitzen exakt an der Schnittstelle zwischen wütendem Punk und fettem Rock.
Das Cover „New England“ von Billy Bragg auf dem Debütalbum von Rantanplan brachte der Skapunk-Band sofort viel Respekt in der deutschen Punk-Szene. Das neue Album „Geschwedet“ erschien im März und besteht komplett aus Cover-Versionen. DIY, aber auf den Punkt. Verrückt, aber mit Message.
Butterwegge konzentrieren sich neben gewohnt klarer Kante auch auf so entscheidende Dinge wie Spaß. Smarter Punkrock gespickt mit Reggae- und jede Menge Ska-Punk-Beats sorgen für ausgelassene Partystimmung.
Vor allem die Live-Auftritte von Alarmsignal bestätigen ihren Status als eine der bekanntesten und umtriebigsten Deutschpunk-Bands. Überall wo Alarmsignal auftauchen, ist euphorische Stimmung garantiert.
The Meffs haben sich einen Ruf als Lieferanten von rasanten Punk-Krachern und als absolute Live-Sensation erarbeitet. Das Album „What A Life“ liefert einen breiten Rocksound, der ihre Punk-Wurzeln hervorhebt.
Kettenfett feuern ein knallbuntes Schrapnell aus Deutschpunk und Heavyrock ab – sozusagen Heavy Deutschpunk, als ob sich Rio Reiser eine Schlägerei mit Ideal und Fu Manchu liefert.
BUNTE BÜHNE:
Linski ist Sängerin, Songwriterin und Performance-Künstlerin. In ihrer Musik trifft moderner Pop auf Soul, Triphop und ehrliche Texte über Heilung, Empowerment und Weiblichkeit.
Es ist seit Jahren Tradition, dass Hannovers größte Live-Literatur-Reihe „Macht Worte!“ am ersten August-Wochenende ins Freie zieht und als Open Air-Poetry Slam ein Gastspiel auf der Bühne des Fährmannsfestes auf der Faust-Wiese gibt.
Der elektronische Pop von Jenny Thiele ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. Auf ihrem neuen Album „Platz“ haben sich Raum und Zeit ihres hinreißenden Dream-Pops jetzt vollends geöffnet.
Rock- und Pop-Chaos, stilistischer Wildwuchs, intime Interpretationen, Vollgas-Herzschmerz, Umarmmich-Rock: Athena Peng sorgen für den perfekten, stilistisch vielfältigen Einstieg auf der Bunten Bühne.
Photocredit: Boris Breuer